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Initiative JUGEND STÄRKEN mit "Schulverweigerung - Die 2. Chance" bei der Jugendwerkstatt Gießen e.V.

Das Projekt „Schulverweigerung – die 2. Chance“, u.a. gefördert durch den ESF, wendet sich an Schüler und Schülerinnen, die aktiv oder passiv Schulverweigerung betreiben und für die infolgedessen das Er­rei­chen des Schulabschlusses gefährdet ist. Aber auch Eltern und Lehrer der betroffenen Jugendlichen können sich bei uns beraten lassen.

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JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region beim Landkreis Gießen

JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region im Landkreis Gießen ist eines von 36 Modellprojekten deutschlandweit. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Frauen, Senioren, Familie und Jugend und der Europäischen Union.

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Jugendmigrationsdienst im Landkreis Gießen für die Nord- und Ostteilräume in der Trägerschaft des Internationalen Bundes Lollar

Der Internationale Bund ist mit seinem Jugendmigrationsdienst neben Lollar zuständig für die Nord und Ost- Gemeinden und Städte des Landkreises Gießen mit  Grünberg, Laubach, Lich, Hungen, Allendorf und Staufenberg und wird gefördert im Rahmen der Iniative JUGEND STÄRKEN des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds.

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Jugendmigrationsdienste Gießen beim Diakonisches Werk in Hessen und Nassau e. V. -Regionales Diakonisches Werk Gießen

Der Jugendmigrationsdienst (JMD) ist zuständig für Stadt Gießen, Heuchelheim, Wettenberg, Biebertal, Linden, Langgöns, Pohlheim und wird gefördert im Rahmen der Initiative JUGEND STÄRKEN durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds

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OloV- Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Schaffung von Ausbildungsplätzen im Rahmen des Hessischen Ausbildungspaktes-Regionalkoordination bei der ZAUG gGmbH

Die hessenweite Strategie OloV hat die Optimierung des Übergangs Schule-Beruf zum Ziel. Die regionale Umsetzung der Qualitätsstandards zur „Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen“ (OloV) bezieht vorhandene Ansätze und Kooperationsstrukturen ein.

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